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Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Die Kaiserpfalz hat von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Es dürfen sich maximal 50 Gäste gleichzeitig im Haus aufhalten. Hierbei können Wartezeiten entstehen. 

Nach wie vor und bis auf Weiteres müssen sich die Gäste registrieren lassen, entweder schriftlich beim Betreten der Kaiserpfalz oder – noch besser – online mit QR-Code auf der Plattform/App „Luca“. Das Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske ist nach wie vor verpflichtend. Es gelten das Abstandsgebot und die allgemeinen Hygieneregeln.

Die Ulrichskapelle muss aufgrund räumlicher Enge leider geschlossen bleiben.


Kunstaktion setzt ein Zeichen für ein geeintes Europa
3. Mai 2019

Skulptur LOVE HATE von Mia Florentine Weiss vor der Kaiserpfalz
Die Goslarer Kaiserpfalz wird zur Kulisse einer politischen Botschaft – und zum Startpunkt ihrer Reise durch Europa. Die Künstlerin Mia Florentine Weiss wird ihre Skulptur LOVE HATE auf der Pfalzwiese aufstellen. Das Kunstwerk stellt die beiden menschlichen Emotionen gegenüber – von einer Seite ist der Schriftzug Love, von der anderen Hate zu lesen. Es ist ein lebendiges Symbol für ein Bündnis zu einem vereinten, friedlichen und freien Europa. Die Stadt Goslar trägt dazu bei, dieses politische Statement national und international verbreiten.
Unter dem Motto #LOVEEUROPE wird die überlebensgroße Skulptur von Mia Florentine Weiss am Freitag, 10. Mai, auf der Kaiserpfalzwiese präsentiert. Parallel wird sie in weiteren Städten wie Berlin, Frankfurt am Main, München und Würzburg zu sehen sein. Interessierte sind herzlich eingeladen, wenn um 15 Uhr die Künstlerin, Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Bernard Lummeaux, stellvertretender Bürgermeister von Arcachon, das Kunstwerk enthüllen. Goslars französische Partnerstadt Arcachon spielt eine gewichtige Rolle. Dorthin soll das Kunstwerk nämlich einige Wochen später weiterreisen.
„Wir wollen im Jahr der Europawahl ein deutliches Zeichen für ein starkes, vereintes und friedliches Europa zu setzen“, sagen Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Florian Haacke, Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Förderung moderner Kunst e.V. „Auch wir in Goslar – die Stadt, die Industrie, die Gastronomie, die Bürgerinnen und Bürger – profitieren von den Vorteilen, die uns das europäische Bündnis bringt.“ Die Verbindung mit Arcachon werde die Wertschätzung Europas und der Europäischen Union zusätzlich unterstreichen und die deutsch-französische Freundschaft stärken. Die Idee ist, dass Berlin und die anderen Städte es Goslar gleichtun. Die Partnerstädte sollen die Skulptur dann wiederum an ihre eigenen Partnerstädte weitergeben. So verbreitet sich die politische Botschaft quer durch Europa.
Pressemitteilung